dein geruch hatte sich in mein bett eingenistet
gestern, nachdem du mcih verlassen hast
mit dem schmerz den du in mir hinterlassen hast
mit deinem duft bin ich eingeschlafen heute nacht
in meinem traum sah ich ein rosanes grab
verliebte Leichen aus zucker
plötzlich füllte sich meine lunge
mit dem geruch verfaulter kirschen
sie waren tote körper mit schlagenden herzen
über jedem schwebte ein todesengel
und rochen an verwelkten rosen
in der du dunkelheit
verzeih mir, ich wollte sterben in dieser nacht
ich wollte zu einem rosanen grabstein werden
die dunkelheit mit meinem händen durchtrennen
ich habe dich so sehr vermisst
so sehr wollte cih mich diese nacht hängen
mit meinen händen mein eigenes grab graben
einfach nur um in meinem zimmer zu sitzen
und so gut ich kann dir lieder zu schreiben

ja nur die frage ist passt mir das? wollte cih das. verhindern wir das. oder bringen wir sie?
ist es nciht traurig dass das alles fehlt.
ist es nciht traurig dass fotofrieren fehlt, texte schreiben fehlt, neue lieder entdecken fehlt, gott fehlt, natur fehlt, intelektualität fehlt, kübra fehlt?
doch das alles wird ncihtmehr beachtet. man ist betrübt. liebe trübt die sicht.
hilft das enttäuschen? die täuschung nehmen. sollte enttäuschen nciht etwas positives sein und wird so negativ bewertet.
sollten meine freunde mir nciht fehlen. sollte cih mcih in gegenwart meiner “freunde!” nciht wohl fühlten. sollte cih sie mir nciht selber aussuchen? sollte ich nciht von ihnen ausgesucht werden?
soviel zwang! soviel chaos! soviel unordnung und unharmonie!!!
soviel launen. soviel tränen. soviel liebe.
manchmal will ich nciht dass ich es will. manchmal will ich es nciht wollen.